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Le Corbusier Colours – mehr als sechzig Farbtöne aus achtzig Farbpigmenten

§ Februar 28th, 2012 § Filed under Allgemein § Tagged , , , , , § No Comments

Der Künstler Le Corbusier, bekannt für seine berühmte Polychromie der Farben, mochte Tageslicht, während er künstliches Licht mied. Die von ihm entwickelten Farblehren basieren auf der subjektiven Wahrnehmung des Einzelnen. Der Künstler und Architekt verließ sich, mit Rolle und Pinsel bewaffnet, einzig auf sein Gefühl und nicht auf Berechnungen. Richtete er Häuser ein, versuchte er, künstliche Beleuchtung komplett wegzulassen, was ihm häufig Schwierigkeiten machte. Bei der Erstellung der Le Corbusier Colours hatte er weniger Probleme, kamen ihm doch seine Erkenntnisse und Erfahrungen aus kulturellen und traditionellen Bereichen entgegen. Beispielsweise sammelte er auf Reisen Eindrücke von Farben und stellte fest, dass immer wieder Ocker- Braun- und Schwarztöne in alten Kulturen vorkamen. Diese Farben gehörten zu den Grundlagen seiner Farbreihen und Farbkollektionen.

Bei der Innenraumausstattung experimentierte Le Corbusier immer wieder mit der räumlichen Wirkung von Farben; ebenso mit der Wirkung auf die psychische, physische und emotionale Ebene des Menschen. Letztlich erschuf der Schweizer Architekt sechzig Farbtöne, die untereinander harmonieren. Als Basis dienten achtzig Farbpigmente. So war ein Spektrum an Farbtönen entstanden, dass eine vielfältige Kombination der Farben ermöglichte. Designer und Raumausstatter schätzen die Variationsmöglichkeiten, können sie doch viele ihrer Ideen umsetzen, ohne allzu eingeschränkt bei der Farbwahl zu sein. Le Corbusier Colours werden von ausgesuchten Händlern angeboten, die eine Lizenz zum Vertrieb erhalten haben und zu diesem Zweck überprüft wurden. Kauft man also die Farben des Künstlers bei einem Anbieter, kann man davon ausgehen, dass die Qualität stimmt. Händler, die Le Corbusier Colours originalgetreu herstellen und Naturpigmente sowie erlesene Rohstoffe verwenden, sind hierzu von speziellen Nachlassverwaltern des Künstlers autorisiert. Kunden können häufig die Farbtöne anhand von Musterkarten auswählen, bei denen Schablonen Inneneinrichter oder Architekten bei der Farbauswahl unterstützen.

Möglichkeiten im Glas Shop

§ Februar 28th, 2012 § Filed under Allgemein, Einkaufen § Tagged , , , , § No Comments

GlaskugelnDie Wohnung sollte immer so gestaltet werden, dass man sich wohl fühlt. Allerdings sollte dieses Gefühl nicht nur in einem Raum, sondern in allen Räumen aufkommen. Dies kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden. Behaglichkeit kann unter anderem durch Farbe, Materialien der Wohnung und die Dekoration ausgestrahlt werden. Besonders Glas ist dafür bestens geeignet. Da es Glas, in allen Formen, Farben und Größen gibt, kann die Wohnung optimal damit eingerichtet und dekoriert werden. Der Glas Shop bietet sich dabei nicht nur an, um sich inspirieren zu lassen, sondern auch, um sich mit schönen und schwungvollen Gegenständen auszustatten. Der Glas Shop bietet neben Dekorationsmaterial, wie Vasen, Kerzenständer, Bilderrahmen oder ähnliches, auch Gegenstände, die direkt für die Einrichtung verwendet werden können.

Das Material Glas ist vor allem im Badezimmer und in der Küche zu finden. Eine Trennwand ist dabei allerdings nur eine Möglichkeit, wie Glas die Wohnung zieren kann und gleichzeitig in die Einrichtung integriert wird. Im Glas Shop wird die Auswahl der zu entdeckenden Gegenstände immer wieder erweitert, damit den Kunden immer etwas Neues geboten werden kann. Im Bereich Dekoration ist die Ausweitung und Anpassung des Sortimentes wesentlich wichtiger als in anderen Bereichen in der Wohnung. Um die Wohnung mit Hilfe des Glas Shop immer aufregend, behaglich und interessant zu gestalten, kann zum Beispiel zu saisonabhängiger Dekoration gegriffen werden.  Besonders die Oster- und Weihnachtszeit laden zum Aufwerten der Wohnung ein. Darauf legen nicht nur Leute Wert, die Kinder dauerhaft oder hin und wieder in der Wohnung haben. Eine schöne und stilvolle Wohnung sucht und braucht jeder.

Bildquelle: Sigrid Roßmann  / pixelio.de

Die besten Sprüche zum Geburtstag versenden

§ Februar 24th, 2012 § Filed under Allgemein § Tagged , , , , , § No Comments

Wieder einmal hat der beste Freund Geburtstag. Wer kennt nicht das Dilemma? Jedes Jahr dasselbe und man weiß nicht, was man ihnen schreiben soll, immer wieder, versucht man kreativ zu sein. Aus dem eigenen Kopf mag nichts entspringen, da bleibt einem nur noch eines übrig. Ins Internet zu gehen und dort nach SMS-Sprüche zum Geburtstag suchen. Dort gibt es zum Glück einige. Meistens findet man solche auf den besagten SMS Seiten. Natürlich sind die Sprüche alle gratis, wer dafür bezahlt ist selber schuld.

Anmelden muss man sich auch nicht. Außer, man möchte eine MMS versenden. Ab und zu ist eine Anmeldung nötig, aber man kann es trotzdem gratis verschicken. Bevor man sich anmeldet, auf welcher Seite auch immer, muss man unbedingt lesen, was in den AGB steht. Ab und zu muss man für solche Dinge bezahlen und das wäre nicht gut, besonders dann nicht, wenn man jemand anderen eine Freude machen wollte. Seiten wie smslux sind praktisch für solche Dinge.

Man kann direkt online die smskostenlos versenden und der Empfänger darf sich kurze Zeit später darüber freuen, ob man einen Spruch dazu schickt, ist natürlich Geschmackssache Im Übrigen, MMS sind nicht immer gratis. Sobald man Bilder versenden möchte, muss man in der Regel etwas dafür bezahlen. Das sollte man unbedingt wissen. Tipp am Rande: Fotos kann man auch fotografieren oder vom Internet runterladen. Es sollte also immer ein Bild zu finden sein, das zum Geburtstag passt, die Hauptsache der Empfänger freut sich am Ende über diese tolle SMS.

Warum ausgerechnet Prepaid?

§ Februar 18th, 2012 § Filed under Mobilfunk § Tagged , , , , § No Comments

Freundliche Frau mit Headset am ArbeitsplatzPrepaid ist schwer auf dem Vormarsch, wenn es um mobile Datendienste geht. Nachdem viele mobile Kunden oft mehrere Geräte im Einsatz haben, vom normalen Mobiltelefon bis hin zum Surfstick für den Rechner und die anderen Familienmitglieder ebenfalls begeisterte Kunden der mobilen Datendienste sind, lohnen sich für sie Vertragskarten für die Geräte schlicht und ergreifend nicht. Sie benutzen lieber die praktische Prepaid Karte und den ebenso praktischen Prepaid Internet-Stick und haben damit die mobilen Telefonkosten jederzeit im Überblick. Denn günstige Tarife der verschiedenen Anbieter machen es mittlerweile möglich, mit der Prepaid Karte genauso günstig zu telefonieren wie mit dem Vertragshandy. Der Kunde sollte allerdings einen gründlichen Prepaid Vergleich anstellen, um wirklich die günstigsten Angebote für sich und seine Familie auf dem grenzenlosen Markt des mobilen Telefonierens zu finden.

Die gültigen Tarife können nämlich höchst unterschiedlich ausfallen. Pro Gesprächsminute beläuft sich der Unterschied für die Kosten pro Gesprächsminute zwar auf optische Minimalbeträge. Aber selbst ein halber Cent Unterschied kann sich im Laufe des Monats zu einem stattlichen Eurobetrag zusammenläppern, der eingespart oder eben bezahlt werden muss. Völlig unübersichtlich gestalten sich die Tarife, wenn man die zahlreichen Flats, Vergünstigungen sowie die Kosten für die Mitnahme der Telefonnummer und sonstige Boni miteinbezieht. Jeder Anbieter kocht da nämlich sein eigenes Süppchen. Direkt vergleichen lässt sich kein Angebot mit dem anderen. Der Grund: Die verschiedenen Anbieter wollen mit dem Tarif-Dschungel keine Verwirrung stiften, sondern bestmöglich auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden eingehen und schneidern dann eben das passende Angebot zusammen. Denn kein Kunde ist wie der andere. Während der eine fast nur ins eigene Netz telefoniert, hat der andere Kunde zum Beispiel viele Auslandsgespräche auf seiner persönlichen Rechnung. Um diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, schmieden die Mobilfunk-Anbieter eben Angebotspakete, aus welchen sich der Kunde dann eben das für ihn am besten passende aussuchen muss. Ein Prepaid Vergleich im Internet, der die wichtigsten Punkte in den Konditionen der unterschiedlichen Anbieter auflistet, kann dabei einen wichtigen Anhaltspunkt geben.

Der Kunde muss sich nur hinsetzen und eine Liste mit weit mehr als 50 einzelnen Positionen vergleichen, um den passenden Tarif für sich und seine Familie zu finden. Denn während sich bei dem einen tatsächlich eine Festnetz-Flat rechnet, weil er so gut wie keine Mobilfunk-Gespräche führt, kann diese Flat schon beim nächsten Kunden völliger Quatsch sein, weil sein Telefonverhalten genau umgekehrt ist. Bevor sich der Kunde also aus dem großen Angebot der Anbieter seinen persönlichen Favoriten heraus pickt, steht erst einmal ein gründlicher Vergleich der eigenen Telefongewohnheiten auf dem Programm. Einen guten Anhaltspunkt bieten beispielsweise die letzten Handyrechnungen. Wer sich hier einen sauberen Überblick verschaffen möchte, sollte auf jeden Fall einen Einzelgesprächsnachweis haben oder diesen beantragen. Denn nach zwei oder drei Wochen erinnert sich beim besten Willen niemand mehr daran, wann er mit wem wie lange telefoniert hat. Hier lässt sich oft schon auf einen Blick ein Trend ausmachen. Erst wer den kennt, sollte sich mit der Frage beschäftigen, ob das Prepaid-Modell auch wirklich dem Festnetz-Handy vorzuziehen ist. Dafür braucht er allerdings diesen persönlichen Vergleich.

Bildquelle: Benjamin Thorn  / pixelio.de

Die Private Krankenversicherung: Lohnend oder nicht?

§ Februar 17th, 2012 § Filed under Finanzen, Gesundheit § Tagged , , , , , , § No Comments

WartezimmerViele Krankenversicherte stehen vor der Qual: In die private Krankenversicherung wechseln oder in der gesetzlichen bleiben? Das ständig sinkende Leistungsniveau bei immer höheren Kosten bei der gesetzlichen Alternative schreckt sie ab. Andererseits befürchten sie mit zunehmendem Alter die selbe Entwicklung bei den privaten Anbietern. Und dann ist ein Wechsel von privat in gesetzlich vielleicht nicht mehr möglich.
Aber ist diese Angst berechtigt? Eigentlich nicht, denn der Beitrag, den die Versicherten jeden Monat bezahlen müssen, hängt von vielen Faktoren ab und wird in der Regel langfristig berechnet, so dass er über einen möglichst langen Zeitraum auch stabil gehalten werden kann. In die Berechnung fließen unter anderem Faktoren wie das Eintrittsalter und der gesundheitliche Zustand des Versicherten ebenso mit ein wie die allgemein erwartete durchschnittliche Lebenserwartung.
Der Versicherte zahlt also zunächst einmal einen höheren Beitrag, damit die Versicherung Kapital ansparen kann, um die im Alter erwarteten höheren Kosten für die Behandlung tragen zu können.
Woran die Versicherten unbedingt denken sollten: Diese so genannten Altersrückstellungen sollen der Versicherung einen finanziellen Spielraum bieten, um die Beiträge auch für ältere Versicherte möglichst stabil gehalten werden können. Sie kommen keinem Einzelnen, sondern allen Versicherten der Gesellschaft zu Gute. Es ist also kein individueller Spartarif für die Erhaltung der Gesundheit im Alter.
Eine gesetzliche Neuregelung zu diesem Thema gibt es übrigens seit dem 1. Januar 2009: Wer vorher den Tarif oder die Versicherungsgesellschaft gewechselt hat, konnte die Rückstellungen nicht zu den neuen Konditionen mitnehmen. Seit diesem Stichtag kann der Versicherte die eigenen Rückstellungen in den neuen Tarif oder die neue Versicherung mitnehmen.
Wer darüber nachdenkt, in die private Krankenversicherung zu wechseln sollte übrigens vorher genau kalkulieren und einen private Krankenversicherung Vergleich anstellen. Ob sich der Wechsel auch finanziell auszahlt, hängt von vielen persönlichen Faktoren ab, unter anderem, ob der Versicherte allein lebt oder eine Familie hat. Dann kann die Versicherung nämlich unter Umständen relativ teuer werden, weil es bei den privaten Anbietern keinen günstigen Familientarif gibt.
Wer als junger und gesunder Mensch die private Krankenversicherung wählt, macht aber sicher keinen Fehler. Denn je jünger er beim Eintritt ist, umso niedriger sind die Beiträge – und das sein ganzes Leben lang.

Bildquelle: RainerSturm  / pixelio.de

Der Natur auf der Spur

§ Februar 5th, 2012 § Filed under Software, Technik § Tagged , , , , § No Comments

Moderne Technik und Natur passen hervorragend zusammen, wie die praktischen Windows Tablets beweisen. Denn allzu oft wandern die Besucher durch die Natur, genießen die beruhigende Geräuschkulisse und berauschende Augenblicke. Wenn es aber darum geht, eine Pflanze oder ein Tier zu bestimmen, wissen viele oft keinen Rat. Das ist gerade für wissbegierige Kinder oft enttäuschend, wenn sie wissen wollen, was denn da trällert, pfeift oder durch den Wald läuft.

Denn ein Handbuch zur Artenbestimmung haben die wenigsten Wanderer bei sich, gerade bei Vögeln ist es oft schwierig, die Art zu bestimmen, weil die ja nicht stillhalten, bis man ein ähnliches Exemplar im Buch gefunden hat und sie damit eindeutig bestimmen kann. Dafür gibt es seit einiger Zeit aber eine praktische Erfindung: Tablet Apps, die sich rund um die Natur drehen. Die kleinen  Programme enthalten nicht nur viele Infos und Bilder zu den einzelnen Tier- und Pflanzenarten, die den Weg der Besucher in Wald und Flur kreuzen könnten, sondern auch viele zusätzliche, interaktive Elemente.

Lernspiele machen Spaß, deshalb bieten viele Apps rund um die Natur neben einer flotten Präsentation der Informationen auch zahlreiche spielerische Elemente, beispielsweise ein Quiz. Spielend lernen die Kinder am besten natürlich dann, wenn die Fragen direkt am Ort des Geschehens gestellt werden können. So bieten beispielsweise mehrere Nationalparks in ganz Deutschland viele nützliche Infos über die heimische Tier- und Pflanzenwelt, entsprechende Lehrpfade dürfen da natürlich nicht fehlen. Die jungen Besucher können ihr Wissen dann gleich an Ort und Stelle dank der Tablet Apps um einiges erweitern.

Hie ein Video von einem Outdoor Tablet, das absolut Schlagfest ist: