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Warum ausgerechnet Prepaid?

§ Februar 18th, 2012 § Filed under Mobilfunk § Tagged , , , , § No Comments

Freundliche Frau mit Headset am ArbeitsplatzPrepaid ist schwer auf dem Vormarsch, wenn es um mobile Datendienste geht. Nachdem viele mobile Kunden oft mehrere Geräte im Einsatz haben, vom normalen Mobiltelefon bis hin zum Surfstick für den Rechner und die anderen Familienmitglieder ebenfalls begeisterte Kunden der mobilen Datendienste sind, lohnen sich für sie Vertragskarten für die Geräte schlicht und ergreifend nicht. Sie benutzen lieber die praktische Prepaid Karte und den ebenso praktischen Prepaid Internet-Stick und haben damit die mobilen Telefonkosten jederzeit im Überblick. Denn günstige Tarife der verschiedenen Anbieter machen es mittlerweile möglich, mit der Prepaid Karte genauso günstig zu telefonieren wie mit dem Vertragshandy. Der Kunde sollte allerdings einen gründlichen Prepaid Vergleich anstellen, um wirklich die günstigsten Angebote für sich und seine Familie auf dem grenzenlosen Markt des mobilen Telefonierens zu finden.

Die gültigen Tarife können nämlich höchst unterschiedlich ausfallen. Pro Gesprächsminute beläuft sich der Unterschied für die Kosten pro Gesprächsminute zwar auf optische Minimalbeträge. Aber selbst ein halber Cent Unterschied kann sich im Laufe des Monats zu einem stattlichen Eurobetrag zusammenläppern, der eingespart oder eben bezahlt werden muss. Völlig unübersichtlich gestalten sich die Tarife, wenn man die zahlreichen Flats, Vergünstigungen sowie die Kosten für die Mitnahme der Telefonnummer und sonstige Boni miteinbezieht. Jeder Anbieter kocht da nämlich sein eigenes Süppchen. Direkt vergleichen lässt sich kein Angebot mit dem anderen. Der Grund: Die verschiedenen Anbieter wollen mit dem Tarif-Dschungel keine Verwirrung stiften, sondern bestmöglich auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden eingehen und schneidern dann eben das passende Angebot zusammen. Denn kein Kunde ist wie der andere. Während der eine fast nur ins eigene Netz telefoniert, hat der andere Kunde zum Beispiel viele Auslandsgespräche auf seiner persönlichen Rechnung. Um diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, schmieden die Mobilfunk-Anbieter eben Angebotspakete, aus welchen sich der Kunde dann eben das für ihn am besten passende aussuchen muss. Ein Prepaid Vergleich im Internet, der die wichtigsten Punkte in den Konditionen der unterschiedlichen Anbieter auflistet, kann dabei einen wichtigen Anhaltspunkt geben.

Der Kunde muss sich nur hinsetzen und eine Liste mit weit mehr als 50 einzelnen Positionen vergleichen, um den passenden Tarif für sich und seine Familie zu finden. Denn während sich bei dem einen tatsächlich eine Festnetz-Flat rechnet, weil er so gut wie keine Mobilfunk-Gespräche führt, kann diese Flat schon beim nächsten Kunden völliger Quatsch sein, weil sein Telefonverhalten genau umgekehrt ist. Bevor sich der Kunde also aus dem großen Angebot der Anbieter seinen persönlichen Favoriten heraus pickt, steht erst einmal ein gründlicher Vergleich der eigenen Telefongewohnheiten auf dem Programm. Einen guten Anhaltspunkt bieten beispielsweise die letzten Handyrechnungen. Wer sich hier einen sauberen Überblick verschaffen möchte, sollte auf jeden Fall einen Einzelgesprächsnachweis haben oder diesen beantragen. Denn nach zwei oder drei Wochen erinnert sich beim besten Willen niemand mehr daran, wann er mit wem wie lange telefoniert hat. Hier lässt sich oft schon auf einen Blick ein Trend ausmachen. Erst wer den kennt, sollte sich mit der Frage beschäftigen, ob das Prepaid-Modell auch wirklich dem Festnetz-Handy vorzuziehen ist. Dafür braucht er allerdings diesen persönlichen Vergleich.

Bildquelle: Benjamin Thorn  / pixelio.de

Wie Wenigtelefonierer viel Geld sparen können

§ Januar 31st, 2012 § Filed under Technik § Tagged , , , , , § No Comments

Gibt es heute noch Menschen, die ungerne telefonieren? Ja die gibt es. Sehr viele sogar. Zwar gibt es auch eine Menge, deren Handy am Ohr angewachsen ist, andere hassen telefonieren und können damit gar nichts anfangen. Was sollte man in solch einem Fall nur tun? Kommen Flatrate Tarife für Wenigtelefonierer eigentlich infrage? Man muss schon selber wissen, wie viel „Wenig“ eigentlich bedeutet. Wer im Monat zweimal seine Prepaidkarte auflädt, telefoniert zwar wenig, zahlt aber trotzdem viel dafür. Zweimal zehn Euro sind zwanzig Euro im Monat. Die Prepaidtarife wurden zwar schon billiger, dennoch zahlt man immer noch drauf. Eine Faustregel sollte man sich merken. Wenn man mehr als 10 Euro im Monat fürs Telefonieren ausgeht, zahlt sich ein Vertrag aus. Dieser muss nicht langfristig ausgelegt sein. Aber trotzdem hat man mehr Freiheiten. Vielleicht reißen sich einige einfach beim Telefonieren zusammen. Weil sie Angst haben, dass sie am Ende mehr zahlen müssen. Das kann man sich alles ersparen, wenn man einen Vertrag anmeldet.

Was machen Menschen, die einen negativen Schufa-Eintrag haben? Bekommen diese überhaupt einen Handyvertrag? Es gibt Anbieter, die auch an Schufa-Kandidaten einen vergeben. Nicht jeder Mensch, der solch einen Eintrag besitzt, hat keine Ahnung von Allgemeinbildung. Leider werden manche Leute so hingestellt. In der heutigen Zeit passiert es schnell, dass man auf einer Warnliste landet. Manchmal auch unschuldig. Menschen die viel Geld am Konto bekommen trotz Schufa trotzdem keinen Vertrag. Das ist natürlich unfair. Es gibt einige Anbieter, die eine Kaution verlangen, die man Ende wieder retour erhält. Solch eine Kaution ist besser als gar nichts. Eine Überlegung ist es auf jeden Fall wert. Mit der Kaution kann man auch beweisen, dass man sich derzeit alles leisten kann. Einige Schufa-Leute haben ja nach wie vor kein Geld und versuchen es immer wieder. Deswegen werden solche Fälle auch immer wieder zum Problem. Schade darum. Ehrliche Menschen bekommen deswegen keinen Vertrag. Aber zur Not gibt es immer noch Prepaidhandys. Diese kosten zwar mehr, aber man ist zumindest erreichbar. Wer sich gut informiert, bekommt wie gesagt auch einen Vertrag. Die Anschaffung ist ein wenig komplizierter, trotzdem sollte man es versuchen. In Österreich bekommt man bei BOB auf jeden Fall einen Vertrag, weil hier keine Warnleisten kontrolliert werden.

Bildquelle:
Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de